Tag: Heiliger Geist
Der Dreieine Gott in der Offenbarung
Die Offenbarung zeigt den Dreieinen Gott als den allmächtigen Vater, den siebenfach intensiv wirkenden Geist und den allumfassenden Sohn, der Gottes ewigen Vorsatz vollendet und heute persönlich in das Leben der Gläubigen hineinwirkt.
Die örtlichen Gemeinden
Der Artikel zeigt, wie Gottes Offenbarung von Gott über Christus und den Geist hin zu den örtlichen Gemeinden fortschreitet und warum gelebtes Gemeindeleben der konkrete Ort ist, an dem Gottes Plan sichtbar und erfahrbar wird.
Die sieben Leuchter
Der Artikel entfaltet, wie die sieben Leuchter in der Offenbarung den Dreieinen Gott und die örtlichen Gemeinden als sein leuchtendes Zeugnis zeigen und wie wir heute praktisch in diesem Licht leben können.
Die Gemeinde in Sardes – weißes Kleid und vom Herrn bekannter Name
Die Botschaft an die Gemeinde in Sardes zeigt, wie der Herr eine tote, aber namhaft lebendige Christenheit wachruft, durch den siebenfach verstärkten Geist belebt und treue Überwinder mit weißen Kleidern und einem von Ihm bekannten Namen im kommenden Reich belohnt.
Der würdige Löwenlamm
Der Artikel zeigt, wie Christus als würdiges Löwenlamm das Geheimnis von Gottes Verwaltung eröffnet, Satan und Sünde besiegt und durch den siebenfältigen Geist sein Volk zu einem Bau Gottes, der Neuen Jerusalems, verwandelt.
Die sieben Augen des Lammes für den Bau Gottes
Die sieben Augen des Lammes, die als siebenfach verstärkter Geist leuchten, dienen dazu, Gottes Leben in uns einzuarbeiten, uns zu verwandeln und so den Aufbau von Gemeinde und Neuem Jerusalem voranzubringen.
Vier Aspekte der Erfahrung des Leuchters
Der Artikel zeigt, wie der biblische Leuchter Gottes eigenes Wesen, die Form der Gemeinde, ihr lebendiges Leuchten und ihre Vermehrung in örtlichen Gemeinden offenbart und wie wir diese vier Aspekte heute im Geist praktisch erfahren können.
Der Stein mit den sieben Augen für Gottes Bau
Der Artikel zeigt, wie Christus als der von Gott eingravierte Stein mit den sieben Augen durch Kreuz, Auferstehung und den siebenfältigen Geist sein Volk erleuchtet, verwandelt und zu Gottes ewigem Haus, der Gemeinde und der Neuen Jerusalem, aufbaut.
Die Erfahrung der sieben Lampen, der sieben Augen und der sieben Geister
Der Artikel zeigt, wie die sieben Lampen, die sieben Augen und die sieben Geister Gottes den Weg von Gottes reinigendem Licht über seine lebenspendende Gegenwart bis hin zur Vollendung seines Hauses, des Neuen Jerusalem, markieren und wie wir das heute persönlich erfahren können.
Leben gemäß der Natur Gottes
Gott beruft uns nicht nur in seine Gegenwart, sondern in ein Leben nach seiner eigenen Natur, in dem das innere Gesetz des Lebens uns verwandelt und zu einer wirklichen Ausdrucksgestalt seiner Sohnschaft macht.
Die Funktion des Gesetzes des Lebens
Der Artikel zeigt, wie das in uns wirkende Gesetz des Lebens uns im Geist in das Allerheiligste führt, uns innerlich nach dem Bild des Erstgeborenen Sohnes formt und so Gottes Ziel einer vielen Söhne umfassenden, gemeinsamen Ausdrucksgestalt erfüllt.
Praktische Tugenden der christlichen Vollkommenheit (10)
Jakobus 4:6-17 zeigt, wie Demut vor Gott, ein zügelndes Reden und Vertrauen statt Eigenwille praktische Tugenden einer reifen, vom Geist geleiteten Nachfolge Christi formen.
Ein Leben, das nicht völlig gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie ist (1)
Der Artikel zeigt, wie die Jakobusbrief-Perspektive teilweise in der alten Ordnung verhaftet bleibt, und stellt ihr die neutestamentliche Wirklichkeit von neuem Leben, Geist und Gemeindeaufbau gegenüber, damit wir heute aus Gottes neutestamentlicher Ökonomie leben können.
Ein Leben, das nicht völlig gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie ist (2)
Der Artikel zeigt anhand des Jakobusbriefes, wie sogar ein gottesfürchtiger Mensch an der neutestamentlichen Ökonomie Gottes vorbeileben kann, erläutert die Bedeutung der von Gott eingegebenen Schrift und lädt dazu ein, sich persönlich vom innewohnenden Geist in Gottes gegenwärtige Absicht hineinführen zu lassen.
Die vollständige Errettung des Dreieinen Gottes und ihre Ergebnisse (4)
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott durch den Geist Christi seit den alttestamentlichen Propheten bis zu den neutestamentlichen Aposteln seine vollständige Errettung offenbart, sie als Gnade in Christus ausführt und heute in uns anwendet, damit unsere Errettung bis zur Vollendung reicht.
Christliches Leben und seine Leiden (2)
Der Artikel zeigt, wie Gottes Gnade uns mitten in ungerechten Leiden innerlich bewegt, Christus sichtbar macht und uns als seine lebendige „Kopie“ formt.
Die Gemeinschaft des göttlichen Lebens
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinschaft des göttlichen Lebens als Strom des Lebens aus dem dreieinen Gott zu uns fließt, uns mit den Aposteln und untereinander verbindet, uns in Gottes Liebe und Licht hineinführt und uns in Gottes ewigen Zweck einbindet.
Das göttliche Licht und die göttliche Wahrheit (1)
Der Artikel zeigt, wie das göttliche Licht als Ausdruck Gottes zur göttlichen Wahrheit wird, wie beides untrennbar mit dem göttlichen Leben verbunden ist und wie wir diese Wirklichkeit im Alltag im Glauben erfahren können.
Die Lehre der Salbung in Bezug auf den Dreieinen Gott erfahren
Der Artikel zeigt, wie die innere Salbung als Bewegung des dreieinen Gottes in uns uns ganz praktisch über die Person des Vaters, des Sohnes und des Geistes belehrt und so unser Leben mit Gott vertieft.
Die Salbung
Der Artikel zeigt, wie die Salbung – das innere Wirken des allumfassenden Geistes – uns in die Wahrheit führt, Jesus als den Christus offenbart und uns in der Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn im ewigen Leben wachsen lässt.
Die Salbung und die Antichristen
Der Artikel zeigt, wie die innere Salbung des Geistes uns im Glauben an den wahren Christus bewahrt, uns vor antichristlichen Verirrungen schützt und unser Leben praktisch in Kreuz und Auferstehung Christi verwandelt.
Die Tugenden der göttlichen Geburt zur Ausübung der göttlichen Gerechtigkeit (1)
Wer von Gott geboren ist, trägt sein göttliches Leben in sich, bleibt in der Gemeinschaft mit dem dreieinen Gott und drückt seine Gerechtigkeit in einem alltäglichen, gewohnheitsmäßigen Leben der Gerechtigkeit aus.
Die Tugenden der göttlichen Geburt zur Ausübung der göttlichen Liebe (3)
Wer aus Gott geboren ist, erkennt an einem stillen, unbeschwerten Herzen, gehorsamem Glauben und brüderlicher Liebe, dass er in der göttlichen Wirklichkeit lebt und durch den innewohnenden Geist in Christus bleibt.
Den allumfassenden Geist erfahren und genießen
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott als allumfassender Geist in uns wohnt, damit wir Ihn im Glauben ganz praktisch erfahren, genießen und in unserem Alltag ausdrücken.
Die Funktion der Gemeinde
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinde als Haus des lebendigen Gottes, als Pfeiler und Grundfeste der Wahrheit und als sichtbare Offenbarung Gottes in dieser Welt lebt und so Christi Wirken auf der Erde fortsetzt.
Die göttlichen Vorkehrungen zur Impfung gegen den Verfall der Gemeinde
Paulus zeigt in 2.Timotheus, wie Gott durch ewiges Leben, Gnade und den innewohnenden Geist Vorsorge getroffen hat, um die Gemeinde in Zeiten des Verfalls innerlich zu stärken und vor geistlichem Niedergang zu bewahren.
Die Heiligen ermahnen, eine gute Beziehung zur Regierung zu bewahren
Christ rettet uns nicht nur persönlich, sondern versorgt uns mit einem göttlichen Maß an Gnade, Geist und neuem Leben, damit wir in Kirche, Familie, Gesellschaft und auch gegenüber der Regierung in geordneter, friedvoller Weise leben.
Heilige Brüder und Teilhaber der himmlischen Berufung
Hebräer 3 zeigt, wie Gott aus verlorenen Sündern heilige Brüder und Teilhaber einer himmlischen Berufung macht, die heute schon in seiner Heiligkeit und im Himmelsteil ankommen und dies praktisch ausleben.
Teilhaber Christi
Der Artikel zeigt, wie wir als Teilhaber Christi nicht nur seine Herrlichkeit genießen, sondern als seine Partner mit ihm in Gottes Plan hineinwirken, um in die wahre Ruhe und Herrlichkeit des „guten Landes“ einzutreten.
Der Urheber und Vollender des Glaubens
Der Artikel zeigt, wie Jesus als Urheber und Vollender des Glaubens durch sein Leben, sein himmlisches Wirken und die innere Wirkung des Gesetzes des Lebens in uns echte, tragende Glaubensgewissheit hervorbringt.
Das Fleisch und der Geist
Der Artikel zeigt, wie in unserem Fleisch Sünde, Tod und Satan zusammentreffen, wie Gott unsere innere Not und unsere Versagen nutzt, um uns verzweifelt zum Geist zu ziehen, und wie wir lernen, nach dem Geist zu wandeln statt gegen das Fleisch anzukämpfen.
Durch den Geist wandeln, um Christus zu leben
Der Artikel zeigt anhand des Galaterbriefs, wie Gott uns aus einem christlich-religiösen Gesetzesleben in ein Leben im Geist führt, in dem Christus selbst unser inneres Leben, unser täglicher Wandel und unsere sichtbare Frucht wird.
Paulus’ Grüße und Sein Segen
Paulus’ abschließende Grüße und sein Segen zeigen, wie reich Gottes Herrlichkeit und Gnade im Alltag der Gemeinde wirksam werden und wie wir sie heute im Geist praktisch genießen können.
Die Gemeinde im Dreieinen Gott (1)
Der Artikel zeigt, dass die Gemeinde nicht nur zu Gott gehört, sondern organisch im verarbeiteten Dreieinen Gott – dem Vater, dem Sohn und dem lebengebenden Geist – verwurzelt ist und daraus ihr Leben, ihre Identität und ihre Kraft empfängt.
Die Gemeinde im Dreieinen Gott (2)
Die Botschaft zeigt, wie die Gemeinde im Dreieinen Gott verwurzelt ist: im Vater mit neuem Ursprung, im Sohn mit der Beendigung alles Alten und im Geist mit der konkreten, heiligenden Erfahrung des göttlichen Lebens.
Die Gemeinde wird zur Verkörperung des Dreieinen Gottes (1)
Die Botschaft zeigt, wie die Gemeinde in Gott, dem Vater, und im Herrn Jesus Christus steht, den in der Auferstehung wirkenden, lebengebenden Geist erfährt und so in das Auferstehungsleben hineinwächst, um die Verkörperung des Dreieinen Gottes zu sein.
Die Gemeinde wird zur Verkörperung des Dreieinen Gottes (2)
Die Botschaft zeigt, wie die Gemeinde als in Gott dem Vater und im Herrn Jesus Christus lebende Gemeinschaft den Dreieinen Gott verkörpert, indem sie in dem lebengebenden Geist wandelt und Gott als Vater im Alltag sichtbar macht.
Gnade, Errettung, der Geist und Christus
Gottes Gnade ist der Dreieine Gott selbst, der als Geist in uns wohnt, uns in jeder Lage rettet und Christus in unserem Leben sichtbar macht.
Die überreiche Versorgung mit dem Geist Jesu Christi zum Großmachen Christi
Der Artikel zeigt, wie die überreiche Versorgung mit dem Geist Jesu Christi uns in allen Umständen eine augenblickliche, tägliche Errettung schenkt, sodass Christus in unserem Alltag sichtbar großgemacht wird.
Die Reichtümer Christi, verwirklicht in der überreichen Versorgung mit dem Geist, und die überreiche Versorgung mit dem Geist, verkörpert im reichen Wort Gottes
Der Artikel zeigt, wie die unergründlichen Reichtümer Christi durch die überreiche Versorgung mit dem Geist in unserem Leben wirksam werden und wie dieser Geist in dem reichen Wort Gottes verkörpert ist, sodass wir aus dieser Fülle heraus Christus leben können.
Beständige Errettung durch die überreiche Versorgung mit dem Geist Jesu Christi und das innere Wirken des innewohnenden Gottes
Der Artikel zeigt, wie der Geist Jesu Christi und das innere Wirken des innewohnenden Gottes uns beständig in Alltag, Familie und Gemeindeleben rettet und so ein Leben in Christus ermöglicht.
Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit
Christus, der alles in allem ist, wohnt in uns als Leben und Person und ist so die lebendige Hoffnung, dass Gottes Herrlichkeit unser ganzes Sein durchdringt und sichtbar macht.
In Christus wandeln, dem Geheimnis Gottes
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Christus als das von Gott verheißene gute Land unser Lebensraum wird, in dem wir durch den in uns wohnenden Geist täglich wandeln und so Gottes ewigen Plan erfahren.
Das Unterpfand unseres Erbes
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist als Siegel und Unterpfand wirkt, uns schrittweise mehr von Gott genießen lässt und uns bis zur vollen Erfüllung unseres Erbes in der zukünftigen Herrlichkeit trägt.
Die Gemeinde als der Leib Christi
Der Artikel zeigt, wie die Gemeinde als Leib Christi aus der himmlischen Übertragung der Kraft des auferstandenen und erhöhten Christus entsteht und wie Gläubige heute in dieser neuen Schöpfung leben und so seine Fülle ausdrücken.
Die Einheit des Geistes bewahren
Epheser 4 zeigt, dass die Einheit des Geistes kein äußerlicher Zusammenschluss, sondern das Wirken des lebengebenden Geistes in einer durch Kreuz und Umwandlung geprägten Menschlichkeit ist, durch die wir im Frieden zusammengebunden werden.
Ein Leben, das den Heiligen Geist Gottes nicht betrübt
Der Artikel zeigt, wie ein durch Wahrheit und Gnade geprägter Alltag den Heiligen Geist nicht betrübt, sondern seine Freude in uns freisetzt und unser Miteinander heilt.
Eine Zusammenfassung des Lernens von Christus
Wer Christus lernt, wird in ein Leben hineingenommen, das von Wahrheit und Gnade geprägt ist, aus der Kraft von Gottes Leben und Gottes Geist lebt und dem Wirken des Teufels keinen Raum lässt.
Christus in drei Stadien
Der Artikel zeigt, wie Christus in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft handelt – als menschgewordener Erlöser, als lebengebender, sprechender Geist und als kommender Bräutigam – und wie sein gegenwärtiges Reden uns innerlich verwandelt und zu einer herrlichen Gemeinde ohne Flecken und Runzeln macht.
Die Gemeinde als hybrides Leben
Der Artikel zeigt, dass Gottes ewiger Plan auf eine Gemeinde zielt, die als „hybrides Leben“ aus der innigen Durchmischung göttlichen und menschlichen Lebens entsteht und sich praktisch im Geist, in der Erfahrung des dreieinen Gottes und im realen Leib Christi ausdrückt.
Satzungen und Lehre
Der Artikel zeigt, wie Christus am Kreuz Satzungen und doktrinäre Einseitigkeiten beseitigt hat, damit durch den Geist der eine neue Mensch und der Aufbau des Leibes Christi in gelebter Einheit entstehen können.
Drei Dinge, die der Gemeinde schaden
Der Artikel zeigt, wie Religion, erkenntnishafte Frömmigkeit und menschliche Organisation die Gemeinde beschädigen und wie der dreieine Gott durch den all-einschließenden Geist eine lebendige, von Christus bestimmte Gemeinde als Leib Christi hervorbringt.
Die Gemeinde – der Ausdruck Christi
Die Gemeinde ist berufen, nicht Gaben, Lehre oder Kraft, sondern den unerforschlich reichen Christus als Fülle Gottes sichtbar zu machen, indem sie aus seinem Leben lebt, im Geist erfüllt wird und ihn gemeinsam ausdrückt.
Der Geist und die Gemeinde
Der Artikel zeigt, wie der Heilige Geist im menschlichen Geist die Gemeinde als einen neuen Menschen erneuert, erfüllt und zur sichtbaren Ausdrucksform Gottes macht.
Haupt über alles zur Gemeinde
Christ ist als Haupt über alles von Gott eingesetzt und überträgt, was Er erlangt hat, in die Gemeinde, damit sie als Leib Christi zum Mittelpunkt von Gottes ewiger Aufhauptung aller Dinge wird.
Christus großmachen, indem wir Ihn leben
Der Artikel zeigt, wie Christus in unserem Alltag sichtbar groß wird, wenn wir Ihn als unsere innere Quelle leben und so Seine unbegrenzte Liebe, Geduld und Freude in jeder Lage widerspiegeln.
Die beste Wahl des Paulus
Paulus zeigt im Philipperbrief, dass seine beste Wahl darin besteht, Christus in jeder Lage zu leben, statt nur seine Gegenwart zu genießen, und so für andere ein Kanal von Leben, Freude und Wachstum im Glauben zu sein.
Unser Heil ausarbeiten
Gott hat uns durch Christus eine überragende Errettung geschenkt, und der Dreieine Gott wirkt in uns, damit wir diese Errettung in Gehorsam ausarbeiten, als Lichter in einer dunklen Welt leben und sein Wort des Lebens weitergeben.
Einführung (3)
Paulus zeigt den Korinthern, dass seine Pläne, sein Dienst und ihr eigenes Glaubensleben in der Treue Gottes und im unvergänglichen Ja Christi wurzeln, der uns durch den Geist salbt, versiegelt und als göttliches Erbe zugesichert ist.
Der Dienst des neuen Bundes (1)
Der Dienst des neuen Bundes ist kein plötzliches Geschenk, sondern ein über Jahre gewachsener Lebensdienst, in dem der Dreieine Gott uns durch den lebengebenden Geist durchdringt, uns zu gefangenen Siegern in Christi Triumphzug macht und durch uns den Duft der Erkenntnis Christi ausströmen lässt.
Verbunden, gesalbt, versiegelt, gefangen genommen, unterworfen und geführt, um den Weihrauch Christi zu verbreiten (1)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns mit Christus verbindet, salbt, versiegelt, gefangen nimmt, unterwirft und führt, damit wir nicht an oberflächlichen Dingen hängenbleiben, sondern das „Fleisch“ des Wortes genießen und so den Wohlgeruch Christi für die Gemeinde ausstrahlen.
Verbunden, gesalbt, versiegelt, gefangen genommen, unterworfen und geführt, um den Weihrauch Christi zu verbreiten (2)
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in Christus verbindet, salbt, versiegelt, gefangen nimmt, unterordnet und führt, damit unser ganzes Leben den geistlichen Duft Christi in dieser Welt ausstrahlt.
Tüchtig gemacht durch Christus als das Alphabet, um lebendige Briefe mit dem Leben gebenden Geist des lebendigen Gottes zu schreiben (1)
Dieser Artikel zeigt, wie Christus als himmlisches Alphabet den Apostel Paulus tüchtig machte, lebendige Briefe zu schreiben, und wie auch wir durch den lebengebenden Geist des lebendigen Gottes zu solchen Briefen und Mitschreibern für andere werden.
Tüchtig gemacht durch Christus als das Alphabet, um lebendige Briefe mit dem Leben gebenden Geist des lebendigen Gottes zu schreiben (2)
Der Artikel zeigt, wie Christus als unser göttliches „Alphabet“ und der lebengebende Geist als himmlische Tinte uns tüchtig machen, selbst lebendige Briefe Christi zu sein und andere mit dem Leben des Dreieinen Gottes zu beschreiben.
Verwandelt werden in das Bild des Herrn von Herrlichkeit zu Herrlichkeit wie vom Herrn, dem Geist, indem wir mit unverhülltem Angesicht Seine Herrlichkeit anschauen und widerspiegeln (1)
Der Artikel zeigt, wie der Herr uns durch den lebengebenden Geist innerlich umwandelt, indem wir Seine Herrlichkeit anschauen, sodass unser natürliches Leben schrittweise durch den auferstandenen Christus ersetzt wird und Sein Bild in uns sichtbar wird.
Verwandelt werden in das Bild des Herrn von Herrlichkeit zu Herrlichkeit wie vom Herrn, dem Geist, indem wir mit unverhülltem Angesicht Seine Herrlichkeit anschauen und widerspiegeln (2)
Wer mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschaut, lässt sich vom Herrn, dem Geist, innerlich umwandeln und spiegelt so sein Bild im Alltag wider.
Das Wesen des Dienstes des neuen Bundes (2)
Der Dienst des neuen Bundes ist der eine, einzigartige Dienst, in dem der verarbeitete Dreieine Gott als Geist in die Gläubigen eingeschrieben wird und sich nach außen als praktische Gerechtigkeit zeigt.
Der Dienst des Geistes als der Lebensversorgung und der Gerechtigkeit als dem Ausdruck Gottes (2)
Der Artikel zeigt, wie der lebengebende Geist uns innerlich als Lebensversorgung erfüllt und wie Christus dadurch als unsere lebendige Gerechtigkeit sichtbar wird, sodass Gottes Bild im Alltag zum Ausdruck kommt.
Die Diener und der Dienst werden eins
Die Botschaft zeigt, wie der neuebundliche Dienst aus dem inneren Leben der Diener hervorgeht, sodass Diener und Dienst in der unsichtbaren Herrlichkeit Christi eins werden und Gottes Gerechtigkeit sichtbar machen.
Gottes Sohn im Gegensatz zur Religion des Menschen
Die Botschaft zeigt, wie Gott den lebendigen Sohn im Innern offenbart, damit wir von toter Religion und Tradition weg zu einem Leben aus Christus als dem alles einschließenden, lebengebenden Geist finden.
Hören des Glaubens im Gegensatz zu Werken des Gesetzes
Der Artikel zeigt, wie Gott uns in seinem neutestamentlichen Heilsplan nicht durch Werke des Gesetzes, sondern durch das Hören des Glaubens ständig mit dem Geist versorgt, und wie wir diese Gnade im Alltag glaubend empfangen und genießen können.
Das Abraham verkündigte Evangelium
Die Botschaft zeigt, dass das Evangelium schon Abraham als Gottes feste Verheißung verkündigt wurde, in Christus erfüllt ist und uns heute als geistlicher Segen im allumfassenden Geist zufließt, damit wir im Glauben aus der organischen Einheit mit dem Dreieinen Gott leben.
Glaube anstelle des Gesetzes
Botschaft 19 zeigt, wie Gott vom Prinzip des Gesetzes zum Prinzip des Glaubens übergeht, damit wir durch Christus vom Fluch befreit, mit dem Geist gesegnet und in eine lebendige Glaubensbeziehung zu Ihm hineingebracht werden.
Der Geist der Sohnschaft anstelle der Verwahrung durch das Gesetz
Der Artikel zeigt, wie der Geist der Sohnesstellung die Vormundschaft des Gesetzes ablöst, damit wir als von Gott geborene Söhne in einer lebendigen Beziehung zum Vater leben und unser Erbe in Christus genießen.
Zwei Bündnisse und zwei Arten von Kindern
Der Artikel zeigt anhand von Galater 4, wie Gott durch Verheißung, Gnade, Christus und den lebengebenden Geist aus Menschen echte Kinder der freien Frau macht, die die Fülle des Evangeliums genießen, statt unter dem Gesetz in geistlicher Sklaverei zu leben.
Nicht von Christus abgetrennt werden
Wer sich nicht wieder unter das Joch des Gesetzes spannen lässt, sondern im Glauben am allumfassenden, lebengebenden Christus bleibt, wird nicht von Ihm abgeschnitten, sondern lebt aus der überreichen Versorgung des Geistes in Hoffnung und Gnade.
Aus dem Geist geboren, um den Geist zu empfangen (1)
Wer an Christus glaubt, ist von Gott durch den Geist neu geboren, um in einem täglichen Lebensstrom den allumfassenden, lebengebenden Geist zu empfangen und als Sohn Gottes zu leben.
In den Geist säen für die neue Schöpfung
Wer auf den Geist sät, lässt sich vom dreieinen Gott zur neuen Schöpfung machen und findet darin wahre Freiheit, inneren Frieden und Hoffnung.
Die Gnade des Herrn in unserem Geist empfangen und genießen
Gottes Gnade ist der Dreieine Gott selbst, der im Geist des Gläubigen wohnt, dort als Geist der Gnade erfahrbar wird und in einem Leben des Gehorsams und der inneren Thronübergabe Frieden und Versorgung schenkt.
Durch den Geist wandeln im Genuss Christi in unserem Geist
Der Artikel zeigt, wie wir als Söhne Gottes und als Israel Gottes im Geist leben, indem wir im Geist wandeln, Christus in unserem Geist genießen und so als neue Schöpfung mit innerer Wirkungskraft und königlicher Würde erscheinen.
Auserwählt, heilig zu sein
Gott hat uns vor Grundlegung der Welt in Christus auserwählt, damit wir durch Trennung von der Welt und tiefe Durchdringung mit Seinem Wesen heilig, ohne Makel und in der Atmosphäre Seiner Liebe vor Ihm leben.
Leben und Tod in Römer fünf bis acht
Römer 5–8 zeigt die durchgehende biblische Linie von Leben und Tod und lädt dazu ein, aus der überströmenden Fülle der Gnade im Geist zu leben, statt im Bereich des Todes zu bleiben.
Bestimmung durch den vermengten Geist
Der Artikel zeigt, wie der Dreieine Gott durch den vermengten Geist in unserem inneren Menschen wirksam ist, uns von toter Lehre zu einem lebendigen Wandel im Geist führt und uns so Schritt für Schritt als Söhne Gottes bestimmt.
Der verarbeitete Gott als das Gesetz des Geistes des Lebens
Der Artikel zeigt, wie der verarbeitete Dreieine Gott als Gesetz des Geistes des Lebens in unserem Inneren wirksam ist, uns von der Macht der Sünde befreit und unser ganzes Wesen mit göttlichem Leben durchdringt.
Im Geist sein, um das Werk des Geistes zu erfahren
Der Artikel zeigt, wie wir durch ein beständiges Leben „im Geist“ die vielfältige innere Wirkung des Geistes – vom Indwohnen bis zur Verwandlung – im Alltag erfahren können.
Einführung (2)
Paulus zeigt in 1.Kor 1:1-9, dass Gott uns in Christus bereits als geheiligte Heilige und beschenkte Gemeinde sieht und uns durch seine Gnade bis zur Wiederkunft Christi im Leben wachsen lässt.
Christus als Gekreuzigter, der Mittelpunkt des Dienstes des Apostels
Der Artikel zeigt, wie Paulus in 1.Kor 2:1-5 den gekreuzigten Christus als Mitte seines Dienstes hinstellt, menschliche Weisheit bewusst meidet und so Gottes Zeugnis von Christus und der Gemeinde in der Kraft des Geistes bezeugt.
Geistliche Dinge durch geistliche Worte geistlichen Menschen mitteilen
Der Artikel zeigt, wie Gott uns durch den menschlichen Geist und den Geist Gottes befähigt, Christus als unsere ganze Wirklichkeit zu leben und geistliche Dinge durch geistliche Worte geistlichen Menschen mitzuteilen.
Die Gemeinde, Gottes Ackerfeld und Gottes Bau (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch das Pflanzen und Wässern im Gemeindeleben Wachstum in Christus schenkt, um aus der Gemeinde sein heiliges Ackerfeld und seinen Bau auf dem einzigartigen Fundament Jesus Christus zu machen.
Bauen auf dem einzigartigen Fundament
Der Artikel zeigt, dass Jesus Christus das einzig gültige Fundament für Gemeinde und Dienst ist und ruft dazu, auf diesem Fundament mit den von Gott gegebenen, ewigen „Materialien“ zu bauen.
Umgang mit dem Missbrauch der Freiheit in Speisen und im Leib (2)
Der Artikel zeigt, wie uns die Sicht, dass unsere Leiber Glieder Christi, unser Geist eins mit dem Herrn und unser Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, davor bewahrt, Freiheit in Speisen und im Leib zu missbrauchen und wie diese Wahrheit unseren Alltag prägt.
Ein Überblick über den ersten Korintherbrief
Der Artikel zeigt, wie der erste Korintherbrief Christus und die Gemeinde in den Mittelpunkt stellt, um sowohl persönliche Lebensprobleme als auch Fragen von Gottes Regierung in der Gemeinde durch den lebengebenden Geist zu lösen.
Umgang mit den Gaben (2)
Der Beitrag zeigt, wie geistliche Gaben untrennbar mit dem Leib Christi verbunden sind: sie entstehen im Sprechen im Heiligen Geist, dienen dem Aufbau des einen Leibes und entfalten sich, wenn jeder Gläubige seinen von Gott gegebenen Platz annimmt.
Umgang mit den Gaben (6)
Der Artikel zeigt, wie Gottes Gaben – besonders das Sprachenreden – im Licht von 1. Korinther zur lebendigen Entfaltung des Leibes Christi und zur Ausführung von Gottes Verwaltung verstanden werden sollen und warum eine einseitige Betonung des heutigen Zungenredens dem Wachstum im Leben und dem Aufbau der Gemeinde schaden kann.
Der endgültige Abschluss
Der Artikel zeigt, wie der Dienst des Apostels Johannes von der Offenbarung Gottes in Christus bis zur Vollendung im Neuen Jerusalem führt und was es praktisch bedeutet, heute in der Kraft der Auferstehung mit Christus verbunden zu leben.
Frucht tragen durch das Überströmen des inneren Lebens
Der Artikel zeigt, wie wir als Reben am Weinstock Christus durch das überströmende innere Leben des Dreieinen Gottes Frucht bringen und so das Leben Gottes in unserem Alltag sichtbar wird.
Die Stellung des Buches
Der Artikel zeigt, wie die Apostelgeschichte als tragende Verbindung zwischen Evangelien und Briefen die himmlische Gegenwart und das Wirken des auferstandenen Christus offenbart und warum dieser Blick entscheidend für unser Glaubensleben ist.
Das Thema des Buches
Die Apostelgeschichte zeigt, wie der auferstandene und erhöhte Christus durch den Geist und durch Seine Jünger die Gemeinden als gegenwärtiges Königreich Gottes hervorbringt und bis heute ausbreitet.
Einleitung und Vorbereitung (1)
Die Einleitung der Apostelgeschichte zeigt, wie der auferstandene Christus seine Jünger durch Lehre, Gegenwart und den Heiligen Geist für das Zeugnis vom Königreich Gottes vorbereitet und auch uns in eine tiefere Erkenntnis und Gemeinschaft mit ihm hineinführt.
Einleitung und Vorbereitung (2)
Die vierzig Tage zwischen Jesu Auferstehung und Himmelfahrt zeigen, wie der Herr seine Jünger durch Verständnis über das Reich Gottes, den Heiligen Geist und einen tiefgreifenden Wechsel vom Gesetz zu einem Leben als Zeugen Christi auf ihren Auftrag vorbereitet.
Einleitung und Vorbereitung (3)
Die Himmelfahrt Jesu und die Vorbereitung der Jünger in Apostelgeschichte 1 zeigen, wie der auferstandene und erhöhte Christus seine Zeugen formt, indem er sie innerlich durch den Geist erneuert und äußerlich für ihren Dienst ausrüstet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (1)
Die Botschaft zeigt, wie an Pfingsten durch den Dienst der Gruppe um Petrus der auferstandene und aufgefahrene Christus als allumfassender, lebengebender Geist ausgegossen wurde, damit Gläubige in Jerusalem, Judäa und Samaria Ihn reich genießen und so zur Ausbreitung des Evangeliums im Reich Gottes werden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (2)
Die Botschaft zeigt, wie der Dreieine Gott als lebengebender Geist die Gläubigen innerlich erfüllt und sie zugleich äußerlich mit Kraft bekleidet, damit der Leib Christi in Jerusalem, Judäa und Samaria kraftvoll Zeugnis geben kann.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (3)
Der Artikel zeigt anhand von Apostelgeschichte 2, dass der Geist Gottes vor allem zum klaren Zeugnis über Christus gegeben ist, ordnet das Thema Zungenrede biblisch ein und hilft, zwischen echtem Wirken des Heiligen Geistes und menschlich erzeugten Phänomenen zu unterscheiden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (4)
Durch den Dienst des Petrus wird sichtbar, wie der ausgegossene Heilige Geist Menschen in Jerusalem, Judäa und Samaria befähigt, in das Königreich der Himmel einzutreten, den Herrn anzurufen und als Gemeinde unter seiner himmlischen Herrschaft zu leben.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (5)
Petrus bezeugt in seiner Pfingstpredigt Jesus als den von Gott bestätigten Menschen, dessen Tod, Auferstehung und Himmelfahrt Gottes ewigen Ratschluss offenbaren und die Grundlage für das neue Leben der Gemeinde im Heiligen Geist bilden.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (6)
Petrus verkündigt den erhöhten Mensch Jesus als Herrn und Christus, ruft zur Umkehr, Taufe und zum Empfang des Heiligen Geistes auf und führt so Menschen aus einer verdrehten Generation in das neue Leben der Gemeinde hinein.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (10)
Der Abschnitt Apostelgeschichte 4:1-31 zeigt, wie der von Menschen verworfene Jesus als auferstandener Stein-Sünderheiler das Fundament von Gottes ewiger Wohnstätte ist und wie eine betende, einmütige Gemeinde trotz Widerstand mutig in Seinem Namen lebt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (12)
Die Lebensberichte der ersten Gemeinde zeigen, wie der Geist Gottes die Gläubigen von Habgier und Ehrgeiz befreit, sie in der Kraft der Auferstehung Christi zu einem gemeinsamen Leben formt und sie zugleich ernsthaft vor geistlichem Tod durch Lüge und Ambition warnt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (13)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene und erhöhte Christus als Leiter und Retter seine Gemeinde trotz Verfolgung lenkt, Menschen zur Umkehr führt und sie durch den Heiligen Geist befähigt, mutig und freudig in Jerusalem, Judäa und Samaria zu zeugen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (16)
Anhand von Stephanus' Zeugnis und der Verfolgung in Jerusalem zeigt dieser Artikel, wie der Gott der Herrlichkeit Menschen ruft, sich eine geistliche Wohnung schafft und selbst Widerstand und Zerstreuung gebraucht, um das Evangelium in Judäa und Samaria zu verbreiten.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (18)
Der Abschnitt zeigt, wie der Herr durch den Dienst von Petrus und seinen Mitarbeitern das Evangelium ausbreitet, die Gläubigen bewusst mit dem Leib Christi verbindet und Diener lehrt, ihr Werk dem Geist zu überlassen, statt eigene Bereiche aufzubauen.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (19)
Anhand der Begegnung von Philippus mit dem äthiopischen Kämmerer zeigt dieser Artikel, wie das Evangelium unter der Leitung des Geistes mit den zentralen Schriftstellen verkündigt wird und welche tiefe Bedeutung die eine Taufe in Wasser und Geist für unser Leben im Reich Gottes und im Leib Christi hat.
Die Bekehrung des Saulus (1)
Die Bekehrung des Saulus zeigt, wie der auferstandene Christus einen heftigen Verfolger durch eine direkte Begegnung, das Licht des Evangeliums und die Gemeinschaft des Leibes in ein ausgewähltes Werkzeug für Gottes Heilsweg verwandelt.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (20)
Die Ausbreitung des Evangeliums in Judäa, Galiläa und Samaria durch den Dienst des Petrus zeigt, wie Christus inmitten von Verfolgung seine Gemeinde in Einheit aufbaut, sie durch den Heiligen Geist tröstet und sie für die Öffnung des Königreiches Gottes für die Heiden vorbereitet.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (22)
Die Geschichte des Hauses des Kornelius zeigt, wie Christus als Herr aller Menschen durch sein Wort, seinen Geist und die Taufe sein Volk aus Juden und Heiden zu einem Leib in der Kraft des allumfassenden Geistes vereint.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (23)
Der Artikel zeigt, dass Christus und der Geist alle entscheidenden Heilstatbestände ein für alle Mal vollbracht haben und wie Gläubige heute durch Glauben und Taufe vollständig an diesem Werk Anteil erhalten.
Die Ausbreitung in Jerusalem, Judäa und Samaria durch den Dienst der Gruppe um Petrus (24)
Apostelgeschichte 11 zeigt, wie Gott sein Heil von jüdischen Traditionen löst, den Heiden dieselbe Buße zum ewigen Leben schenkt und uns in einen Weg der Realität im Geist hineinführt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (2)
Die Ausbreitung des Evangeliums von Antiochien nach Kleinasien und Europa zeigt, wie der auferstandene Christus als der Geist seine Gemeinde führt, Menschen als Gefäße gebraucht und durch Gebet und geistliche Einheit seinen Weg bahnt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (4)
Die Botschaft zeigt, wie der auferstandene Christus als Erstgeborener Sohn, als allumfassende „heilige und treue Dinge“ und als Gnade Gottes das Evangelium in Kleinasien und Europa vorantrieb und wie wir heute aus dieser Fülle leben können.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (7)
Kapitel 15 der Apostelgeschichte zeigt, wie Gott durch die Auseinandersetzung um die Beschneidung das Evangelium von allen gesetzlichen Zusatzforderungen befreit und die Ausbreitung in die Nationen durch das Wirken des Heiligen Geistes schützt.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (10)
Der Abschnitt in Apostelgeschichte 16:6-10 zeigt, wie der Heilige Geist und der Geist Jesu als der allumfassende Geist des verherrlichten Christus die Ausbreitung des Evangeliums lenken und wie auch wir heute unter dieser Leitung leben und dienen dürfen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (11)
Paulus und seine Mitarbeiter werden in Philippi von Gott strategisch geführt, erleben Gebetserhörungen, Errettung ganzer Häuser und sogar Gefängnis und Rechtsschutz, damit das Evangelium in Europa Fuß fassen und der Leib Christi gebaut wird.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (15)
Paulus’ Dienst in Kleinasien und Europa zeigt, dass die Ausbreitung des Evangeliums durch die Kraft von Gebet, Wort und Geist geschieht, wenn Diener Christi von Ihm selbst durchdrungen sind und Ihn direkt als den Christus bezeugen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (16)
Anhand des Dienstes von Paulus und Apollos in Ephesus zeigt der Artikel, wie Gottes fortschreitende Bewegung, das volle Verständnis von Gnade und Geist und ein klares Loslassen der Vergangenheit zu einem kraftvollen Wachsen des Wortes des Herrn führen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (19)
Paulus zeigt in Milet, wie das Evangelium des Königreichs durch treues Zeugnis, geistgeleitete Hingabe und fürsorgliches Hirtsein die Gemeinde baut und für Gott kostbar macht.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (20)
Die Botschaft zeigt, wie kostbar die Gemeinde ist, weil sie durch das ewige Blut des Gott-Menschen erkauft und vom Heiligen Geist behütet wird, und lädt dazu ein, aus dieser Sichtweise zu leben und zu dienen.
Die Ausbreitung in Kleinasien und Europa durch den Dienst der Gruppe um Paulus (30)
Paulus wurde in scheinbaren Wartezeiten von Gott vorbereitet, um durch tiefe Offenbarung die neutestamentliche Haushaltung Gottes zu erkennen, schriftlich zu entfalten und so die Gemeinde bis heute für Christus und Sein Werk auszurüsten.
Die Knechtschaft des Gesetzes in unserem Fleisch (2)
Römer 7 zeigt, wie das gute Gesetz Gottes, das gute Wollen im Menschen und das Gesetz der Sünde im Fleisch zusammenwirken, um uns von uns selbst weg zu Christus zu führen, der uns allein aus der Knechtschaft des Gesetzes in unserem Fleisch befreien kann.
Die Freiheit des Geistes in unserem Geist (1)
Der Artikel zeigt, wie der Geist des Lebens in unserem Geist uns aus der Macht von Sünde und Gesetz in eine innere Freiheit führt, in der wir Christus als lebengebenden Geist genießen und in diesem Leben herrschen können.
Die Freiheit des Geistes in unserem Geist (2)
Römer 8 zeigt, wie der Geist des Lebens uns aus der lähmenden Selbstverdammnis und der Macht der Sünde befreit, damit wir aus unserem mit dem Geist vereinten Geist heraus in Gottes Frieden leben und das gerechte Verlangen des Gesetzes ganz natürlich erfüllt wird.
Die Freiheit des Geistes in unserem Geist (3)
Der Artikel zeigt, wie Christus als der innewohnende, lebengebende Geist unser ganzes Sein durchdringen will – Geist, Sinn und sogar unseren sterblichen Leib – und wie wir durch ein Leben im Geist aus der Macht des Fleisches in eine reale Freiheit hineinkommen.
Die Auferstehung des Menschen-Erretters (3)
Jesu Auferstehung als Menschen-Erretter ist seine Umgestaltung zum lebengebenden Geist, in dem der dreieine Gott mit allen Erfahrungen von Menschwerdung, Menschsein und Kreuzestod in uns Wohnung nimmt, um unser Leben und alles zu sein.
Die Zunahme Christi und der unergründliche Christus
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Wiedergeburt die Braut als Zunahme Christi hervorbringt und wie der unergründliche Christus als Haupt seiner Gemeinde das lebendige Wort und den Geist ohne Maß austeilt.
Die Austeilung des Dreieinen Gottes zur Hervorbringung Seiner Wohnung (3)
Johannes 14 zeigt, wie der Dreieine Gott als Vater, Sohn und Geist sich selbst in die Glaubenden austeilt, um sie als lebendige Wohnung Gottes aufzubauen.
Das Werk des Geistes zur Vermengung der Göttlichkeit mit der Menschlichkeit (1)
Der Heilige Geist wirkt, damit der Dreieine Gott durch den Tod und die Auferstehung des Sohnes als Geist der Wirklichkeit in uns Wohnung nimmt, uns aus Adam in Christus versetzt und so Göttlichkeit und Menschlichkeit miteinander vermengt.
Das Werk des Geistes zur Vermengung der Göttlichkeit mit der Menschlichkeit (2)
Der Heilige Geist verherrlicht den Sohn, indem er uns in die erfahrbare Wirklichkeit des dreieinen Gottes hineinführt, Christi göttliches Leben mit unserer Menschlichkeit vermengt und so die Gemeinde als lebendigen Organismus für Gottes ewigen Vorsatz aufbaut.
Die Vorbereitung des Sklaven‑Erlösers für Seinen erlösenden Dienst (8)
Markus 13 zeigt, wie der Herr Jesus seine Jünger durch das Gericht über die alte Schöpfung in seine Tod-und-Auferstehungs-Wirklichkeit hineinführt, damit der neue Mensch hervorgebracht wird und wir Christus als unseren allumfassenden Ersatz genießen.
Ein Leben ganz gemäß und für Gottes neutestamentliche Ökonomie (18)
Gottes neutestamentliche Ökonomie zeigt sich vom Kommen des Sohnes bis zur Vollendung im Neuen Jerusalem als Geschichte des dreieinen Gottes, der in Christus und durch den Geist eine Gemeinde hervorbringt, die sein Reich und seine Wohnstätte ist.
Die dürren Gebeine, die zwei Stäbe und das Heer
Die Vision von den dürren Gebeinen und den zwei Stäben zeigt, wie Gott sein totes, zerstreutes Volk durch Sein redendes Wort und Seinen Geist zu einem lebendigen Heer und zu Seinem Wohnort in praktischer Einheit erneuert.
Der Tempel und die Seitenkammern
Der Tempel mit seinen Seitenkammern zeigt, wie der Dreieine Gott in Christus eine wohnende, verantwortliche und immer reichere Gemeinde hervorbringt, die als Fülle Christi seine Herrlichkeit ausdrückt.
Der vom Haus aus fließende Fluss
Der vom Haus aus fließende Fluss in Hesekiel 47 zeigt, wie Gottes Leben aus Seinem Haus hervorströmt, wenn Sein Volk gebaut, Ihm geweiht und von Ihm gemessen ist, und wie dieser Strom alles lebendig macht, was sich nicht mit halben Wegen zufriedengibt.
Der Anfang des Evangeliums und die Einleitung des Sklaven‑Erlösers (2)
Der Abschnitt zeigt, wie mit dem Dienst Johannes des Täufers das Zeitalter des Gesetzes endet, das Evangelium der Gnade beginnt und der Sklaven‑Erlöser durch Taufe und Bewährung in seinen Dienst eingeführt wird, damit Menschen innerlich für sein Leben vorbereitet werden.
Die unterstützenden Handlungen des Sklaven‑Erlösers für den Evangeliumsdienst (2)
Der Sklaven-Erlöser zeigt, dass Evangeliumsdienst geistliche Kampfhandlung gegen Satans Reich und ein Leben in geistlichen statt natürlichen Beziehungen ist, getragen von der Kraft des Heiligen Geistes.
Der Brandopfer-Christus zur Zufriedenheit Gottes (4)
Der Text entfaltet, wie der Christus als Brandopfer unser priesterliches Leben und tägliches Wandeln prägt, welche Bedeutung Wasser, Feuer und Asche haben und wie wir den erlebten Christus dem Vater darbringen, damit Gott an uns Gefallen findet.
Der Speisopfer-Christus zur Zufriedenheit des Volkes Gottes, gemeinsam mit Gott genossen (2)
Die Botschaft erklärt, wie das Speisopfer als Bild Christi Gottes Zufriedenheit sichert und zugleich den Gläubigen als geistliche Nahrung dient, die wir durch den Heiligen Geist in der Wortbegegnung genießen.
Die praktische Erfahrung und der praktische Genuss von Christus als den Opfern
Die Botschaft erklärt, wie Christus zugleich Sühnung und Speise ist, wie die Opfer in 3. Mose seine allumfassende Person darstellen und wie der Geist der Wirklichkeit uns befähigt, Christus praktisch zu erleben und anderen zu dienen.
Zum Heer geformt werden (4)
Der Artikel zeigt, wie Gott heute durch sein priesterliches Volk als tragendes Heer des Herrn zieht, indem es Christus und seine unerforschlichen Reichtümer in allen Diensten der Gemeinde trägt und im Geist dient.
Zum Heer geformt werden (6)
Der Text zeigt, wie Gott sein Volk durch eine ernste Prüfung der Reinheit und Herzenshingabe formt, damit es als kämpfende, priesterliche Gemeinschaft ganz allein Christus liebt und Ihm dienen kann.
Auf dem Weg (3)
Die Geschichte von Manna, Lust und Leitung in 4. Mose 11 zeigt, wie Gott sein Volk auf dem Weg erzieht, sie von der Begierde nach der Welt zu Christus als himmlischem Brot führt und sie durch den Geist befähigt, ihm gemeinsam zu dienen.
Auf dem Weg (14)
Moses’ Versagen am Wasser von Meriba zeigt, wie ernst Gott falsche Repräsentation nimmt und wie sehr Er möchte, dass wir in der Gemeinde mit Seinem barmherzigen, heiligen Wesen übereinstimmen und einander vergeben, statt anzuklagen.
Auf dem Weg (16)
Anhand der Wüstenreise Israels zeigt dieser Beitrag, wie Christus unser stellvertretender Retter und lebengebender Geist ist, wie wir mitten in unseren Failures aus Seiner Fülle leben können und wie Gott Seine Gemeinde trotz aller Schwachheit positiv sieht.
Die Wiederholung des Gesetzes (4)
Gott verheißt seinem Volk reiche Segnungen, wenn es an seinem Wort und an Christus festhält: bleibende Kraft, Leben in dem guten Land seiner Gegenwart und die erfahrbare Unterscheidung zwischen Segen und Fluch.
Die klägliche Geschichte von Israels Abkehr von Gott, Kapitel 2–16 (5), Der sechste Zyklus der kläglichen Geschichte Israels
Die Botschaft zeigt, wie Israels wiederholte Abkehr von Gott – bis hin zur Götzenanbetung – zur tiefen Verderbnis führt, aber auch wie Gottes schmerzliche Züchtigung und barmherzige Errettung uns heute zur exklusiven Hingabe an Christus ruft.
Die Regierung Ahasjas über Israel und die Entrückung Elias
Die Geschichte von Ahasja und der Entrückung Elias zeigt, wie ernst Gott Götzendienst nimmt und wie Er zugleich einen Weg in ein neues Zeitalter der Gnade und der geistlichen Kraft eröffnet.
Gottes ewige Ökonomie als die Antwort auf das Buch Hiob
Gottes Antwort auf die Fragen des Hiobbuches liegt in seiner ewigen Ökonomie: Er teilt sich selbst in der Dreieinigkeit in Christus durch Kreuz, Auferstehung und Geist in sein Volk aus, um die Gemeinde als Leib Christi bis zur Neuen Jerusalem zu bilden.
Der allumfassende Geist als die Vollendung des verarbeiteten und vollendeten Dreieinen Gottes
Der Artikel zeigt, wie der allumfassende Geist als Vollendung des verarbeiteten Dreieinen Gottes die Antwort auf Leid und Sinnfragen des Menschen ist und wie wir aus seiner überreichen Versorgung im Alltag leben können.
Unser einzigartiges Bedürfnis – der verarbeitete und vollendete Dreieine Gott als der allumfassende, Leben gebende Geist
Der Artikel zeigt, wie der verarbeitete und vollendete Dreieine Gott als allumfassender, lebengebender Geist unser einziges wahres Bedürfnis ist, indem Er mit all den Schritten Seines Heilswerkes in uns wohnt, das christliche Leben in uns lebt und uns auf die ewige Vereinigung mit Ihm vorbereitet.
Eine Person im Geist
Der Artikel zeigt, wie ein Leben als "Person im Geist" nach dem Vorbild des Johannes in der Offenbarung unser Gottesverhältnis, unser Verständnis der biblischen Vision und unser Gebetsleben in der Gemeinde grundlegend prägt.
Die frommen Ausdrücke der Psalmisten, geäußert aus ihren komplexen Empfindungen, während sie Gott in Seinem Haus genießen – Psalmen 52–67 (2)
Der Artikel zeigt, wie die frommen, aber begrenzten Empfindungen der Psalmisten uns als Hintergrund dienen, um die höhere neutestamentliche Spiritualität in Christus, im Kreuz und im lebengebenden Geist zu erkennen und praktisch zu leben.
Die Liebe des Psalmisten zum Haus Gottes mit Christus
Psalm 84 zeigt, wie Gott durch das Tal der Tränen zu seinem Haus führt, wo wir durch das Kreuz und den auferstandenen Christus in seiner Gemeinde Zuflucht, Heimat, Stärkung und Segen finden.
Eine Ergänzung zu Botschaft zweiunddreißig über Psalm 84
Psalm 84 enthüllt auf verborgene Weise, wie wir den inkarnieren, durch Kreuz und Auferstehung vollendeten dreieinen Gott im Haus Gottes genießen und auf den „Straßen nach Zion“ zu immer tieferer Gemeinschaft mit Ihm heranreifen.
Zu den Sprüchen kommen, um unseren wiedergeborenen neuen Menschen zu kultivieren
Der Artikel zeigt, wie wir die Sprüche mit einem betenden, geübten Geist lesen können, damit Gottes Wort in Christus und im Geist unseren wiedergeborenen neuen Menschen in einer auferstandenen, erhobenen Menschlichkeit formt und stärkt.
Die hohen und furchtbaren Räder
Die Vision der hohen und furchtbaren Räder in Hesekiel zeigt, wie Christus durch lebendige Menschen und örtliche Gemeinden sichtbar wird und wie der Herr heute auf der Erde wirksam vorangeht.
Der Inhalt (2)
Die Botschaft zeigt, wie Gott durch Gericht und Ausgießen Seines Geistes Israel rettet, die Nationen richtet und in der Wiederherstellung durch Christus und Seine Überwinder herrlich regiert – eine Hoffnung, die heute schon die Gemeinde prägt.
Die vier Faktoren im Buch Joel
Der Artikel zeigt, wie Gott durch Heuschrecken, Israels Leiden, die Gemeinde als Nutznießer und das Prinzip der Wiederherstellung im Buch Joel seine ewige Absicht erfüllt und heute noch in unserer Realität wirkt.
Die Visionen des Trostes und der Verheißung (4)
Die Vision vom goldenen Leuchter und den zwei Ölbaumen zeigt, wie Gott durch Christus und den Geist seine Gemeinde baut, sie in Schwachheit tröstet und bis zur Vollendung in seiner Gnade trägt.
Die Prophezeiungen der Ermutigung (5)
Die Prophetien aus Sacharja zeigen, wie Gott durch Gericht und Gnade Israel auf seine umfassende Errettung vorbereitet und zugleich offenbart, wie auch wir heute durch den Geist der Gnade in die Freude am dreieinen Gott hineingenommen werden.
Die Salbung des Königs (3)
Die Botschaft zeigt, wie der Weg von Galiläa zum Jordan – der Weg der Verwerfung, der Beendigung und der Auferstehung – zur eigentlichen Salbung des Königs führt und uns heute in ein Leben unter offenem Himmel, im Geist und im Reich Gottes hineinzieht.
Prophetie über das Königreich (5)
Die Botschaft zeigt, wie der Herr uns zugleich als jungfräuliche Personen in der Lebensbeziehung und als Sklaven im Dienst sieht, wie wir innerlich durch den Geist erneuert und äußerlich mit geistlichen Talenten treu handelnd leben sollen, damit sein Besitz – Evangelium, Wahrheit, Gläubige und Gemeinde – sich vermehrt bis zu seiner Wiederkunft.
Das lebendige Wasser aus dem geschlagenen Fels (1)
Der Text verbindet das im Exodus geschlagene Felsbild mit Christus, erklärt das lebendige Wasser als den Heiligen Geist und zeigt, wie Gottes souveräne Ordnung von Wort (Manna) und Geist unser geistliches Leben prägt.
Das Wasser des Lebens in der Auferstehung
Das lebendige Wasser ist die strömende Gegenwart des Dreieinen Gottes: es fließt aus der Herrschaft Gottes durch Inkarnation, Kreuz und Auferstehung und nährt Leib und Braut Christi als siegreiches, lebensspendendes Wirken des Geistes.
Die Bretter der Stiftshütte (2)
Die Ausstattung der Bretter in der Stiftshütte veranschaulicht, dass Christus’ Erlösung unsere standhafte Basis bildet und der Geist durch göttliche Person und menschliche Tugenden die Einheit der Gemeinde bewirkt.
Der Brandopferaltar (2)
Der Brandopferaltar (2) entfaltet, wie das bronzene Gitter, die vier Ringe und die Lehne das Geheimnis des Kreuzes offenbaren: Gottes Gericht traf Christus innerlich, der Heilige Geist macht die Erlösung wirksam und die brennende Gegenwart treibt die Gemeinde als Zeugnis voran.
Der Brandopferaltar (3)
Der Brandopferaltar im Alten Testament öffnet ein Bild für das Kreuz Christi, seine Verknüpfung mit dem Leben gebenden Geist und die umfassende Wirksamkeit seiner Erlösung nach dem Maß Gottes.
Der Brandopferaltar (4)
Der Brandopferaltar zeigt, dass Christi Erlösung nicht nur in seinem Kreuz geschah, sondern durch und hin zum Geist wirkt, sodass unsere Verkündigung und unser Dienst lebendig und kraftvoll sind.
Der Brandopferaltar (5)
Das Bild des Brandopferaltars verknüpft Christus als erlöstende Person, den Heiligen Geist als sein ausströmendes Leben und die Gemeinde als gemeinschaftlichen Träger des Kreuzes mit klaren Konsequenzen für Glaubensleben und Dienst.
Der Brandopferaltar (6)
Der Brandopferaltar zeigt, dass Christi Kreuz die Erlösung gemäß Gottes Maßstab erfüllt und dass nur der aus Christus ausgehende Geist diese Erlösung lebendig und gemeinschaftlich in der Gemeinde wirken lässt.
Das Becken aus Bronze
Das Bronzebecken steht zentral für die tägliche Reinigung durch den lebengebenden Geist: es macht die Operation der Wohnstätte Gottes möglich, unterscheidet Reinigung von Sünden und von irdlicher Befleckung und warnt vor dem Dienst mit ungewaschenen Händen.
Die Salbenmischung — der zusammengesetzte Geist (2)
Der zusammengesetzte Geist fasst alle Titel des Heiligen Geistes zusammen und offenbart sich als das durch Christus vollendete, lebensspendende Wirken, das die Gemeinde als Gottes Wohnung und Priestertum ausrichtet und erfüllt.
Die Salbenmischung — der zusammengesetzte Geist (3)
Die Botschaft erklärt, wie die biblische Salbung den „zusammengesetzten Geist“ bringt, der in verschiedenen Titeln (z. B. Geist der Wirklichkeit, Geist der Herrlichkeit) zu uns kommt und uns in der Heiligung tatsächlich mit Gottes Natur verbindet.
Gottes Wiederherstellung und weitere Schöpfung (1) Prozess
Ausgehend von 1. Mose 1:2 zeigt der Plan, wie Gott durch den Geist, das Wort und die Trennungen in der Schöpfung Leben wiederherstellt und praktische Konsequenzen für Wachstum, Unterscheidung und geistliche Frucht folgen.
Leben in Gemeinschaft mit Gott – die Ehe Isaaks als Typus von Christus, der die Gemeinde heiratet
Die Hochzeit Isaaks in 1. Mose 24 zeigt Gottes ewigen Plan, das Wirken des Heiligen Geistes und die konkrete Antwort der Braut — eine Typologie, die uns zu praktischer Nachfolge und geistlicher Reife herausfordert.